Tue., 9. September 2008

ÖkoGlobe: Umweltpreise für Automobilindustrie

Ein alter roter Chevrolet hängt am Kran, ein lauter Knall, Funken sprühen - das Auto fällt auf das Rheinufer. Minuten später: ein Hubschrauber setzt einen grün verdeckten Smart auf das Dach der DEVK Zentrale in Köln. Das sind keine Stunts aus einer Fernsehserie, sondern die spektakuläre Kunst-Aktion "Car Crash" des Umweltkünstlers HA Schult. Die Idee dahinter: Elektro-Fahrzeug Smart ersetzt "Benzinschleuder" Chevrolet. Der Anlass: die Verleihung des "Ökoglobe 2008", der erste internationale Umweltpreis für die Automobilindustrie, ausgerichtet von den DEVK Versicherungen und dem Automobil-Club Verkehr Bundesrepublik Deutschland (ACV). In 11 Kategorien wurden umweltfreundliche Verkehrsinnovationen ausgezeichnet.

Das Interesse war hoch: 65 Bewerbungen gingen bei der Jury ein, in der u.a. Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer saß. Sechs ÖkoGlobes konnten die deutschen Autobauer mitnehmen, u.a. für das Ford-ECOnetic-Konzept, der neue smart fortwo cdi oder das BMW-Konzept EfficientDynamics. Bei der Preisverleihung traf sich die Creme de la Creme der Autobranche. Prof. Dr. Klaus Töpfer, der den Katalysator und das Drei-Liter-Auto zu Politik machte, gewann in der Kategorie "Ökologischer Impulsgeber des Jahres".

Im Auftrag der betreuenden PR-Agentur Burson-Marsteller dokumentierten wir das DEVK-Event, stellten die Kontakte zu den Sendern her und produzierten tagesaktuelle Bilder für die Medien. Mehr unter www.oekoglobe.de