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Journalistische Arbeit hat an Qualität verloren, zeigt eine Umfrage unter den Mitgliedern des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher (BdP). 83 Prozent der Befragten meinen, der Qualitätsanspruch von Journalisten habe abgenommen und werde Zielen wie Schnelligkeit oder Produktion griffiger Schlagzeilen untergeordnet.
Auf dem Kommunikationskongress 2004 in Berlin tauschten sich zum ersten Mal Entscheider und Medienmacher aus. 1.400 Besucher kamen, rund 100 Experten diskutierten darüber, worauf es bei der Kommunikation zwischen Unternehmen, Verbänden und Institutionen auf der einen und Sendern und Printtiteln auf der anderen Seite ankommt, darunter Bodo Hombach, Chef der Zeitungsgruppe WAZ, Bild-Chef Kai Dieckmann, Hans Leyendecker von der Süddeutschen Zeitung, Roland Berger, Prof. Dr. Wolfgang Huber ...
Es ging auch um Themenwelten und emotionale Botschaften für die elektronischen Medien - als Sponsor und Aussteller beantworteten wir Pressesprechern und PR-Consultants alle Fragen rund um TV, Radio und Internet.
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